April 18, 2006

TAG 005: Schalsteine auf dem Streifenfundament

Dienstag, 18. April 2006

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Heute wurden die Streifenfundamente mit Schalsteinen, die mit Beton gefüllt wurden errichtet. Diese wurden auf die am letzten Bautag mit Beton ausgegossenen Streifenfundamente aufgesetzt.

Als Vorbereitung für die Garagenfundamentplatte wurden die 3 Fundamentsäulen nun mit Schalsteinen ummauert und komplett mit Beton ausgefüllt.

Morgen in der Früh sind zum ersten Mal Eigenleistungen gefragt. Die Innenseite der Schalsteine wird mittels 10cm XPS Platten, der sogenannten Perimeterdämmung ausgestattet. Da diese noch nicht so häufig vorkommende Dämmungsvariante fast vergessen wurde, muss unser Polier noch rasch die notwendigen Dämmplatten und Kleber für Morgen in der Früh organisieren.

April 15, 2006

Die Streifenfundamente

Tag 004: Freitag, 14. April 2006 (Karfreitag)

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Wir kamen um ca. 14.00 auf die Baustelle, um uns dort mit Bauleiter Matzinger von der Fa. Trenker zu treffen und den letzten Entwurf des Ausführungsplans (Polierplan) zu besprechen. Die Baufortschritte waren für uns natürlich auch sehr interessant. Das Wetter war perfekt und so wurde heute mit gleich 8 Handwerkern die Arbeiten am Fundament vorangetrieben.
Folgende Themen standen auf dem Programm:
  • Streifenfundamente betonieren
  • Fundamenterder verlegen
  • Wassermesserschacht
  • Kanalkünette
  • Garagen Spezialfundament betonieren
>>> Der 2. Entwurf des Polierplan

Nach einigen Wochen Verspätung haben wir endlich den 2. Entwurf des Polierplan bekommen und gemeinsam mit BL Matzinger im Rathausstüberl in Laxenburg durchgearbeitet. Natürlich sind wieder einige kleine Änderungen wie die Einbaukästen für die Raffstore, Abmessungen von Eingangstüre und einige Fenstern zu berücksichtigen. In der nächsten Woche werden vom Planzeichner BM Hackl die letzten Änderungen durchgeführt und der Plan ausgedruckt. Danach werden eventuell notwendige Änderungen vom BL Matzinger direkt per Hand in den Plan eingezeichnet.

>>> Beton für die Streifenfundamente & Fundamenterder
Nachdem gestern der Bagger die Gräben für die Streifenfundamente ausgehoben hatte (bis zur Frostgrenze von 80cm) wurden diese heute mit Beton gefüllt. Dafür waren 32m³ Beton bzw. 4 Lafarge Beton Misch-LKW Ladungen erforderlich. Vorher wurden noch die Metalleitungen für den Funamenterder verlegt. Diese dienen als Erdung für die Elektroinstallation und auch für die optionale Blitzableitung. Auch die Kanalkünette unter dem Haus wurde gegraben. Es werden die notwendigen Kanalrohre, welche dann zum Kanalputschacht geführt werden in dieser verlegt und mit Sand befüllt.


>>> Wassermesserschacht & Kanalputzschacht
Der Wassermesserschacht (WMS) wurde entsprechend den Wünschen des Wasserleitungsverband der Triestingtal- und Südbahngemeinden in Bad Vöslau installiert. Der Schacht ist erforderlich, da wir keinen Keller für die Wasserabsperrung &
Wassermesser haben. Den genauen Installationsplan gibt es auch auf der Webseite der WLV als PDF Anmeldeformular. Man sollte bei der Anmeldung einen Sprung in Bad Vöslau vorbeischauen (das geht einfach und schnell und man kann alle Fragen klären). Nächsten Mittwoch oder Donnerstag kommt die Baufirma des WLV und führt den Anschluß durch. Normalerweise braucht man mindestens 2 Wochen Vorlaufzeit!
Nebem dem WMS wird gleich der Kanalputzschacht (KPS) gegraben. Dieser dient als Übergabepunkt zwischen dem Gemeindekanal und unseren Kanalrohren. Wir haben heute am Morgen eine E-Mail an Hrn. Domanek vom Bauamt der Gemeinde Laxenburg bezüglich Kanalanschluß geschickt, leider aber noch keine Bestätigung für den Termin erhalten. Wir hoffen, dass in der nächsten Woche der Anschluß gemacht werden kann.

>>> Spezialfundamente bei der Garage
Auch die Säulen-Sonderfundamente wurden weiter mit Beton gefüllt. Sie werden zukünftig die Fundamentplatte der Garage & Büro tragen. Die Konstruktion wurde durch den nicht tragfähigen Boden im Kuppelbereich des Nachbargebäudes erforderlich (dort war die Baugrube der Nachbarin).

April 14, 2006

Der erste Hauch von Routine

Tag 003: Donnerstag , 13. April 2006 (Gründonnerstag)

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Heute war schon ein bissl Routine zu spüren. Wir sind erst kurz vor 17.00 Uhr (dem normalen Arbeitsschluß unserer Bauarbeiter) am Grundstück vorbeigefahren, und haben mit dem Polier einige Worte gewechselt.

Es wurden die Gräben für die Streifenfundamente ausgehoben, und die Betonringe für den 3. Fundierungspfahl bei der Garage positioniert.




>>> Fensterfarbe & Raffstore

Wir hatten anschließend noch einen Termin mit unserem "Fenstermann", dem Hrn. Glantschnigg von der Firma Josko Schelkshorn in Mödling. Wir haben einige Änderungen an den Fenstergrößen besprochen. Bei den großen Fenstern im Wohnzimmer haben wir von Rollläden auf Raffstore gewechselt, da wir dadurch flexibler mit der Lichtgestatung sind. Außerdem haben wir bei der Innenfarbe der Fenster von Fichte Natur auf Weiss lasierend gewechselt.


>>> Lindpointner Garagentor

Bei der Messe Bauen & Energie waren wir gemeinsam mit Hrn. Glantschnigg auf dem Stand der Firma Lindpointner das Garagentor aussuchen. Jetzt haben wir uns dafür entschieden und auch gleich bei Hrn. Glantschnigg bestellt.

Wir haben ein Lipotherm Tor mit Microprofilierung ausgewählt. Natürlich mit entsprechendem E-Motor und Fernsteuerungen.

April 12, 2006

Das Ende des 1. Fiaskos

Dienstag, 12. April 2006

Nach 2 Wochen intensiven Verhandlungen zwischen Baumeister, Nachbarn und sogar die Gemeinde hat mitgemischt haben wir nun endlich einen Vergleich geschlossen! Hurra! Die Mehrkosten wurden gedrittelt - mit diesem Ergebniss können wir leben. Einfach war es nicht, da niemand die Schuld bei sich gesehen hat und die Diskussionen immer weitere Kreise gezogen haben bis hin zu so hätte die Gemeinde nie eine Baugenhemigung erteilen dürfen. Viele Gründe sprachen für die Anstrebung eines Vergleichs und die Nachbarin hat letztendlich auch zugestimmt. Das Fundament wird in diesem Bereich nun schwebend gebaut und speziell verstärkt.

>>> Der Nachbarzaun

Damit das Ganze noch ein bissl komplizierter wird: Die Nachbarin hat auch ein paar cm auf unseren Grund gebaut. Ist an und für sich keine große Schwierigkeit. Jedoch muss nun ein Teil des Nachbar-Zaunes abmontiert werden, da ansonsten unser Fundament keinen Platz hat. Und weil das alles so viel Spaß macht und sie meinte, dass sie es nicht selbst machen kann, habe ich das heute gleich um 8.00 Uhr morgens erledigt!

Als Wiedergutmachung durfte ich dafür auch dem Bagger noch eine zeitlang bei der Arbeit zusehen :-)







>>> Unser Installateur

Ganz nebenbei und ohne viel Aufregung haben wir uns auch endlich für einen Installateur entschieden. Diese Entscheidung haben wir schon eine ganze Weile mit uns herum geschleppt, da es wirklich nicht einfach war. Herr Mengl von der Firma Prewein aus Pottendorf konnte uns letztendlich auch aufgrund von Empfehlungen (es haben bereits zwei Kollegen von uns mit dieser Firma kooperiert) überzeugen. Der einzige Wehrmutstropfen: Einige Stemmarbeiten müssen wir selbst erledigen, sonst hätten wir unsere Preisvorstellungen nicht erreicht. Wir sind guter Dinge, dass wir das locker schaffen. Mehr dazu, wenn wir uns an die Arbeit gemacht haben. Unsere Systeme:
  • Gas-Brennwert: Elco Thision 6 der "Modulations-Weltmeister" (1:10 von 900 Watt bis 9 kW)
  • Wohnraumlüftung: Hoval HomeVent mit Rotationswärmetauscher
  • Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung Sonnenkraft
>>> Die Spezial Garagenfundamente

Noch lächeln unsere Bauarbeiter, denn sie wussten noch nicht was ihnen bevorsteht. Aufgrund der oben beschriebenen Probleme bei der Kuppelung unseres Hauses mit dem Nachbarhaus werden 3 Betonsäulen gebaut. Diese sollen das Garagenfundament tragen, da ja die Erde aufgrund des voher dort befindlichen Arbeitsgrabens des Nachbarhaus nicht mehr tragfähig ist.





Der erste und zweite Graben waren nicht so schwierig. Jedoch beim dritten Graben brach die Erde immer wieder seitlich ein, weshalb das Loch ständig größer wurde. Zusätzlich füllte es sich nich mit Grundwasser, was eine "Wasserhaltung" (=abpumpen des Grundwassers) notwendig machte. An dieser Stelle möchten wir unseren netten Nachbarn Petra+Walter danken, dass sie uns ihren Starkstromanschluss für die Pumpe zur Verfügung gestellt haben.

Zuguterletzt wurden die 3 Löcher mit einer Betonsole ausgestattet. Morgen wird im "großen Loch" Nummer 3 mit zusätzlichen Betonringen die erforderliche Betonmenge nochmals reduziert



Damit unser Polier Alfred Pfneisl wieder lächeln kann ;-)

März 24, 2006

Das erste große Problem!

Voller Tatendrang war ich um 8.30 Uhr auf unserer Baustelle: Heute wurde der "Spatenstich" durchgeführt. Unser BM Trenker war für das Abtragen der Humusschicht beauftragt. Auch eine "Überprüfung" des Untergrunds bei der ehem. Baugrube des Nachbarhauses, an das wir ankuppeln, stand am Programm. Als ich ankam, war jedoch außer dem Bagger niemand da.

Einige Minuten später kam unser Polier Alois aus dem Burgenland angebraust. Er machte sich sofort daran das Schnurgerüst wieder zu spannen und die Begrenzungen für das Ausbaggern mit Kalklinien zu markieren - wie am Fußballbplatz ;-)

Kurz nach 10.00 Uhr kamen dann die Trenker Baggerfahrer Hr. Pokorny und Sergio von einer benachbarten Baustelle zurück, bei der sie noch schnell eine Probeloch gebraben haben. Mit der Probegrabung beim Nachbarhaus ging es dann auch gleich los.

Um genau 10.30 Uhr setzte der Bagger seine Schaufel in den Boden - DER SPATENSTICH!
Und das waren auch schon die schönsten Momente dieses Bautages. Ab nun gab es nichts mehr zu feiern. Bereits nach den ersten Schaufel verzog sich die Miene von Hrn. Pokorny: Die Baugrube des Nachbarhauses, die zwei Meter auf unseren Grund reichte, war wie schon vom Polier (der auch das Nachbarhaus auf der anderen Seite gebaut hatte) befürchtet nicht korrekt befestigt worden. Es wurde nur loses und lockeres Erdmaterial reingekippt.

Der erste Schock:
Der Boden ist nicht bebaubar!
Aus dem urprünglich geplanten schmalen Probestreifen wurde durch einbrechendes loses Erdreich ein 2 Meter
(!) breites Loch, welches sich in 2 Meter Tiefe (!) auch noch in einen "See" aus Grundwasser und Schlamm verwandelte. Jetzt erst wurde uns die Tragweite des Problems bewusst: die unnötig riesige Baugrube des Nachbarn, welche fast den gesamten Garagenbereich abdeckt, war mit losem, nicht verdichtetem Erdreich einfach zugeschüttet. Der gesamte Bereich kann nicht für das Fundament genutzt werden! Der schnell aus Wöllerdorf herangeeilte Herr Trenker machte sich persönlich ein Bild von der Situation. Seine Vorschläge: (a) Ausheben und neu füllen inklusive verdichten der Nachbarbaugrube oder (b) ausgraben, Beton reinschütten, Schalsteine entlang des Nachbarkellers hochstapeln + mit Beton füllen, Schotter + Erdreich reinschütten, verdichten und die Fundamentplatte betonieren. Die Mehrkosten werden irgenwo bis zu € 5.000,- sein. Wer das bezahlt, ist noch zu klären. Wir wollen das aber nicht zahlen!

Das Abtragen des Humusschicht für das Fundament
Den Rest des Tages (bis ca. 16.00 Uhr) wurde der Humus auf die notwendige Tiefe für die Errichtung des Fundament abgeschoben. Das sieht eigentlich sehr wenig aus, aber die Humus- Lagerhügel wuchsen trotzdem überraschend hoch an. Damit das alles in der richtigen Höhe und einer geraden Linie erfolgt, wurde von Sergio ein Laser Nivellierungsgerät aufgestellt. Zusammen mit einer Messtange, welche eine mysteriöse piepsende Elektronik enthielt, lief er immer wieder in der "Baugrube" herum und markierte mit grünem Spray Symbole auf den Boden.

Hausaufgaben
Zuhause ging das Telefonieren zur Klärung des Nachbar-Baugruben-Problem weiter. Ich organisierte einen "Mediationstermin" für Sonntag bei dem unserer Kuppel-Nachbarin, dem Grundstücksverkäufer und dem Baumeister Hr. Trenker.

Das Wetter
an diesem Tag in Laxenburg




März 22, 2006

Das Schnurgerüst

Heute war es soweit!
Der erste Tag am Bau. Eigentlich sehr unspektakulär.

Da keine Grundstücks-Eckpfeiler vorhanden waren, mußte das ganze Grundstück ausgemessen werden. Das hat sich als etwas tükisch herausgestellt, da wir keinen fixen Anhaltspunkt hatten und die Stromböcke der Nachbarn nicht wirklich in einer Linie waren.

Mit vereinten Kräften und Ideen (wir haben einfach das erste Haus in der Straße als Anhaltspunkt genommen) erhielten wir die richtigen Abmessungen unseres Grundstücks. Es wurden Längen, Breiten und Diagonalen von unterschiedlichen Zugangspunkten gemessen. Bis auf ein paar Zentimeter stimmten die Maße auch mit den Angaben im Plan und vor allem im Grundbuch überein ;-). Zuguterletzt haben die 2 Häuser weiter arbeitenden Bauarbeiter der Wienstrom noch einen vom Geometer vergrabenen Messpunkt gefunden. Dieser wurde von unserem Polier dazu genutzt, um mit einer Schnur die Grundstücksgrenze zu markieren.
TIPP: Wenn es keine Meßpunkte gibt, bleibt nur mehr der Weg zum Geometer. Der kostet zwar etwas, aber Geld kann man trotzdem sparen, indem man sich an den Geometer wendet, der das Grundstück für die Parzellierung vermessen hat. Der hat die Messpunkte gespeichtert und kann im Besten fall auf Knopfdruck wieder einen Eisenmarkierung einschlagen!



Unser zackiger Polier Alois Pfneisel hat anschließend das Schnurgerüst und mit Hilfe eines Niveliergeräts auch den 0-Punkt (das wird einmal unsere Fußboden Oberkante im EG) eingemessen und mit Pflöcken für den Bagger markiert.



Unspektakulär, aber für uns der aller erste Tag am Bau und daher sehr aufregend und voller Vorfreude auf ein super Haus.

Kurz zum Wochenende: Wir haben auch die Messe Wohnen & Interieur besucht. Eine nette Messe zum Durchspazieren und ein bissl gustieren. Wertvolle Informationen konnten wir jedoch nicht wirklich mitnehmen.

März 16, 2006

Die Mitteilung

Nach einem Marathon Meeting (5 Std.) mit unserem super Bauleiter (Konrad Matzinger) erhielten wir heute die Mitteilung, dass wir nun definitv nächste Woche zu bauen beginnen. Die Freude war groß.
Ansonsten haben wir die finalen Änderungen unseres Polierplan's besprochen. Einzige Schwierigkeit: Wir haben uns noch für keinen Installateur entschieden und dadurch konnten wir die endgültigen Fundament-Durchführungen nicht bestimmen.
Eine Entscheidung muss nächste Woche getroffen werden.

März 12, 2006

Der Winter ohne Ende



Es ist bereits Mitte März und der Winter will sich einfach nicht verabschieden. Unser ursprünglicher Plan mit Anfang März den Bau zu starten war damit auch wetttertechnisch nicht haltbar. War allerdings nicht so tragisch, da uns der BM-Trenker ohnehin erst mit Anfang April eingeplant hat.

Der Großteil der Vorbereitungen ist abgeschlossen. Als einziger "großer Brocken" bleibt noch die Sanitärinstallationen und hier besonders die Wohnraumlüftung offen. In den nächsten Tagen muss aber auch hier was weitergehen, da der Ausführungsplan (Polierplan) mit BM Hackl fertiggestellt werden muß.

Auf der Messe Bauen & Energie (eine Pflichtveranstaltung für jeden Häuslplaner & -bauer) haben wir unsere Anbieter für Elektro und Fenster getroffen und die Unterschrift unter die Aufträge gesetzt. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass ein Messebesuch reicht um sich dafür zu entscheiden. Tasächlich ist die Vorbereitung für die Auswahl der
Lieferanten ein Projekt mit dem man einige Monate vorher beginnen sollte.



Für die Elektroinstallationen haben wir uns für die Firma E-T-P Muhsger aus Leobersdorf entschieden (gleich hinter dem Leoville Outlet Center). Hr. Muhsger [w.muhsger@muhsger.at] ist ein ausgesprochen sympathischer, kompetenter und kooperativer Gesprächspartner. Er hat sofort nach unserem Erstgespräch einen Installationsplan entworfen und ein umfangreiches Angebot erstellt. Wir werden die Elektro-, Licht-, EDV, TV- Installation sowie die Leerverrohrung, Alarmanlage und Steuerung für die Rolläden mit Ihm machen. Er ist Partner der Firma Moeller und daher auf der Messe auch auf deren Stand zu finden.




Bei den Fenstern haben wir uns für Josko Diamant 97 Holz Alu Fenster entschieden, die uns von der Firma Schelkshorn (Gebietsvertretung südl. von Wien) angeboten wurden. Unser Ansprechpartner Herr Mario Glantschnig [m.glantschnig@schelkshorn.at] ist eine absolute
Empfehlung wert (was nicht bei allen Ansprechpartnern der Fall ist!). Hr. Glantschnig ist kompetent, bemüht, zuverlässig und kooperativ - Attribute die man in der Baubranche nicht häufig findet.

Jänner 12, 2006

Unser Grundstück in Laxenburg


Auf diesem Grundstück in der Gusindegasse in Laxenburg wird in wenigen Wochen der Spatenstich zum Bau unseres Hauses erfolgen. Es ist mit 532 m² zwar klein aber fein.

Gefunden haben wir das Grundstück über eine Liste, die auf dem Gemeindeamt in Laxenburg ausgehängt war. Wir haben dann direkt vom Eigentümer und ohne Makler das Grundstück im Dezember 2004 gekauft.

>>> TIPP: Informationen zum Grundstückskauf

Leider war es noch nicht "aufgeschlossen" was uns zusätzliche € 15.000 Euro Gemeindeabgaben (ja, die Gemeinde in Laxenburg hält nix von knausern - hier wird richtig abkassiert ...) sowie 5.000,-- Kanalanschlus, etc., etc., etc gekostet hat. Ein großer Batzen Geld ist also an Gemeinde, Bezirk, Land und Finanzminister überwiesen worden ... einem Hausbauer soll es ja nicht gar so einfach gemacht werden die Wirtschaft mit seinen Investitionen anzukurbeln.
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Der Beginn

Das ist die Geschichte unseres Hausbaus. Lange habe ich mir schon vorgenommen, die Erlebnisse und Erfahrungen, die wir mit unserem Hausbau gemacht haben und noch machen werden auch Anderen zur Verfügung zu stellen. Ich hoffe, dass die hier dokumentierten Informationen die erfolgreiche Geschichte unseres Hausbaus im Jahr 2006 widerspiegeln und wir in wenigen Monaten die folgenden Berichte genießen und über Schwierigkeiten nur mehr schmunzeln können.

Nützliche Infos findest du auch auf unserer Homepage

Thomas